STOCK Hallenbau: vier Generationen Stahl.

In der Produktionshalle von Stock Hallenbau in Arnsberg-Voßwinkel läuft die Fertigung auf Hochtouren. Auf über 2.500 Quadratmetern Produktionsfläche entstehen individuell geplante Tragwerkkonstruktionen für Industriehallen, Gewerbehallen, Lagerhallen und Ausstellungshallen. Das Unternehmen beschäftigt 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und gehört zu den etablierten Anbietern im südwestfälischen Hallenbau. Eine Region, die für ihren starken Mittelstand bekannt ist.
Die Unternehmensgeschichte beginnt 1954. Günther Stock Senior gründet einen Schweißbetrieb mit Fokus auf Fachwerkbinder. In den Wirtschaftswunderjahren wächst die Nachfrage nach soliden Konstruktionen. Das Geschäft läuft gut. 1959 steigt Sohn Hagen ins Unternehmen ein und übernimmt 1981 die Geschäftsführung. Unter seiner Leitung entwickelt sich der Betrieb zum vollwertigen Hallenbauer.
Die dritte Generation folgt 1991 mit Günther Stock. Neun Jahre später wird der diplomierte Bau- und Schweißfachingenieur Geschäftsführer des Familienunternehmens. „Wir haben uns auf die Fahnen geschrieben für unsere Kunden effiziente, innovative und gleichzeitig optisch individuelle Lösungen zu finden“, sagt Günther Stock über die Unternehmensphilosophie. 2022 trat Felix Stock in den väterlichen Betrieb ein. Der Bachelor of Engineering und European Welding Engineer ist somit die vierte Generation. Ein seltenes Phänomen im deutschen Mittelstand, wo statistisch nur zehn Prozent der Familienunternehmen die dritte Generation erreichen.
Die Kernkompetenz des Hallenbauers liegt in der Eigenfertigung. Das Unternehmen produziert die Stahlkonstruktionen im eigenen Werk. „Dabei ist uns die enge Zusammenarbeit von Architekten, Ingenieuren und Fertigungsbereich extrem wichtig“, erklärt Günther Stock. Die Fertigung mit modernster Technologie soll die hohe Qualität und kurze Lieferzeiten garantieren.
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